· 

Trekking Schlafsysteme für die ganze Familie

Guter Schlaf ist wichtig

Zelten mit Kinder
Trekking mit der Familie im Schwarzwald

Wir sind gerne und viel mit dem Zelt unterwegs. Backpacking bzw. Trekking macht auch mit der ganzen Familie Spaß. Nun ist unser kleinster groß genug, um auch etwas längere Strecken mit uns zu wandern. Da er nun selbst läuft und sogar ein paar Sachen trägt sind auch mehrtägige Touren mit dem Zelt möglich. 

 

Ein guter erholsamer Schlaf ist eine Grundvoraussetzung damit alle auf einer Trekking Tour Spaß haben.

 

Unsere beiden Großen sind aus den bisherigen Schlafsystemen herausgewachsen und so kam es einerseits zu Neuanschaffungen und anderseits zum Weitergeben von Ausrüstung. Nicht alles kann nach mehrere Jahren Nutzung weitergegeben werden aber wann immer es geht, nutzen wir Ausrüstung, bis eine Reparatur keinen Sinn mehr macht. 

Wir legen Wert auf Qualität damit wir Ausrüstung lange nutzen können. Da unsere Kinder noch keine schweren Rucksäcke tragen können spielt das Gewicht eine wichtige Rolle. Es gibt Marken, die wir bevorzugen aber am Ende zählt die Funktionalität, die Qualität und das Preis- Leistungsverhältnis. So ist eine Mischung an unterschiedlichen Marken zusammengekommen und durch die vielen Jahre, die wir bereits in der Natur unterwegs sind, hat sich auch einiges an Erfahrung angesammelt. Man lernt nie aus und so ist der Austausch zu Ausrüstung eines meiner Hobbies. Gerne hole ich mir Tipps von Produktmanager und Tester der einzelnen Marken oder unterhalte mich mit Backpacker über deren Ausrüstung und Erfahrungen. Auch klasse finde ich OutdoorGearLab, dort findet man jede Menge Produkttests. 

 

Für diese Saison hat sich bei uns zum Thema Schlafsystem einiges verändert. Wir freuen uns schon auf die erste Trekking Tour, die für May geplant ist. 

Hinweis auf Werbung: In meinen Berichten finden sich Marken bzw. deren Produkte sowie Links unter anderem zu Marken und Anbietern die ich auf meinen Reisen und/oder für meine Bewertungen genutzt habe. Diese Produkte habe ich alle selbst gekauft. Dabei handelt es sich um eine freiwillig Marken-Verlinkung. 

Warum die ASTM und die EN Normen für uns wichtig sind

Zum Glück lassen immer mehr Hersteller Ihre Matten und Schlafsäcke nach standardisierten Normen einstufen. Bei den Matten gibt es die Norm ASTM F3340-18 und bei Schlafsäcken die Norm EN 13537. Diese Bewertungen sind freiwillig aber nur so kann man Ausrüstung wirklich vergleichen. Bisher haben viele Ihre Ausrüstung selbst eingestuft und die angegeben Werte waren oft schwer nachvollziehbar. 

 

Alle unsere Matten sind genormt aber dabei haben wir auch Überraschungen erlebt. Als wir die erste Exped SynMat UL M gekauft haben wurde ein R-Wert von 3,3 angegeben. Dann entschied sich Exped seine Matten nach der ASTM Norm bewerten zu lassen und die Matte hat nun laut ASTM F3340-18 nur noch einen R-Wert von 2,9. 

Aber auch Sea to Summit musste den R-Wert anpassen. Die Ether Light XT Women wurde z.B. von einem R-Wert von 4,2 auf 3,5 zurückgestuft und sogar Branchenprimus Therm-a-Rest musste den R-Wert der ProLite Plus Women von 4,2 auf 3,9 anpassen.  

 

Als Faustregel kann man beim R-Wert wie folgt vorgehen (wobei Personen die leicht frieren, lieber eine Stufe höher wählen sollten):

  • R-Wert 1,5 bis 2,5 = Sommer (warmer Boden)
  • R-Wert 2,6 bis 3,5 = Frühling, Sommer und Herbst (ab 3,2 mit leichtem Bodenfrost)
  • R-Wert 3,6 bis 4,5 = Alle Jahreszeiten (Bodenfrost, gemäßigte Winter)
  • R-Wert 4,6 bis 6,0 = Winter 
  • 6,1 und höher = extreme Kälte

Der richtige R-Wert der Matte ist sehr wichtig. Ein warmer Schlafsack hält einen nicht warm, wenn die Matte nicht ausreichend vor der Kälte des Bodens schützt. Wenn man trotz eines guten Schlafsacks friert, sollte man sich die Matte ansehen und überlegen, ob man nicht einen höheren R-Wert wählt. Das war bei meiner Frau der Fall, die Exped SynMat UL M (R 2,9) war bei leichtem Bodenfrost im Herbst oder Frühling zu kalt, deswegen nutzt sie nun die Sea to Summit Ether Light XT Women (R 3,5). 

 

Bei Schlafsäcken sollte man unbedingt auf die EN Norm achten. Ich konnte oft selbst die Temperaturangaben der Hersteller nicht nachvollziehen und habe in so mancher Nacht gefroren. Seitdem ich mich nach der EN Norm richte ist dieses Problem gelöst. 

 

Meistens werden drei Bereiche nach EN-13357 angegeben:

  • Comfort = dieser Bereich ist für Frauen wichtig und Männer denen nachts schnell kalt ist
  • (Lower) Limit = dieser Bereich ist für Männer meistens ausreichend
  • Extrem = diesen Wert sollte man ignorieren

Je nach Hersteller wird eine Temperatur oder ein Temperaturbereich angegeben. Am besten immer einen höheren Wert als Referenz nutzen. Frauen sollten frauenspezifische Schlafsäcke in Betracht ziehen denn diese haben zusätzliche Isolierung im Vergleich zu Unisex oder männerspezifischen Schlafsäcken. 

 

Die Form des Schlafsacks hat mit den eigenen Vorlieben zu tun, aber desto mehr man sich bewegt und umdreht desto breiter sollte dieser sein. Wenn man sich dreht, dann sollte man sich im Schlafsack drehen und nicht mit dem Schlafsack. Der "Rücken" des Schlafsacks sollte immer auf der Matte, also Richtung Boden, bleiben, denn dort ist auch die dementsprechende Menge Isolierung. Man sollte nicht zu lange Schlafsäcke kaufen denn das kann zu kalten Füßen führen. Am besten Probeliegen und nicht vergessen, der beste Schlafsack ist nur halb so gut wenn die Matte nicht zum Einsatzbereich passt. 

 

Um den Schlafsack vor Verschmutzung zu schützen und um es je nach Einsatz etwas wärmer zu haben empfiehlt es sich einen Liner zu nutzen. Wir nutzen alle unsere Schlafsäcke immer mit Liner und sind bisher mit Cocoon sehr zufrieden. Der Schlafsack bleibt so auch auf langen Touren sauber und der Liner ist schnell gewaschen. Es gibt für jeden Geschmack und Einsatzbereich einen Liner. Komplettiert wird das Schlafsystem mit einem Kissen, auch da gibt es eine große Auswahl und wie zu Hause hat da jeder seine eigenen Vorlieben. Einfach ausprobieren. 


Neue Schlafsysteme für unsere beiden Großen

Schlafmatte Exped Schlafsack Mammut

Das Schlafsystem unserer Tochter besteht aus:

  • Exped SynMat UL M Air Pad mit einem R-Wert von 2,9
  • Mammut Sphere Down 3-Season Daunenschlafsack mit einem Comfort Rating von -1,0°C
  • Cocoon Expedition Liner Größe 2
  • Sea to Summit Aeros Pillow Premium Regular

Unsere Tochter hat auf dem JMT sowie die letzten beiden Jahre den alten The North Face Orion Women Schlafsack meiner Frau genutzt. Eigentlich war der Mammut Schlafsack für meine Frau bestimmt aber diese Kombination aus Schlafsack und Matte war ihr zu kalt. Unsere Tochter hingegen fand sie gerade richtig. Persönlich finde ich die Mammut Sphere Down Serie genial, es waren noch viele Gene der Ajungilak Schlafsäcke darin sowie neueste Technik von Mammut. Leider find ich die Nachfolgermodelle nicht mehr so gelungen. Der Sphere Down 3-Season hat ein sehr angenehmes Material und fühlt sich einfach bequem an. Er bietet genug Platz damit man sich auch problemlos umdrehen kann. Kissen und Liner hat sie bereits auf dem JMT genutzt und ist damit sehr zufrieden. 

 

Gewicht Schlafsystem: 1,62 kg

  • Air Mat plus Pumpsack: 530 Gramm
  • Schlafsack + Packsack: 880 Gramm
  • Liner: 120 Gramm
  • Kissen: 90 Gramm
Schlafmatte Exped Schlafsack GrüeziBag Biopod Kids

Das Schlafsystem unseres Sohnes besteht aus:

  • Exped SynMat UL M Air Pad mit einem R-Wert von 2,9
  • GrüeziBag Bipod DownWool Kids Teen Daunenschlafsack mit 30% Wollanteil ohne offiziellen R-Wert aber laut Angaben warm bis zum Gefrierpunkt
  • Cocoon Expedition Liner Größe 1
  • Sea to Summit Aeros Pillow Premium Regular

Unser Sohn hat meine Exped Matte übernommen mit einem neuen Schlafsack dazu. Bisher nutzt er den REI ZigZag, aber dieser ist nun zu klein und wurde an seine kleine Schwester weitergegeben. Für einen Erwachsenen Schlafsack ist er noch zu klein bzw. geht darin verloren was die Wärmeleistung negativ beeinflusst. Da wir dieses Problem noch zwei weitere Male haben werden suchten wir nach einer flexiblen Lösung. GrüeziBag bietet mit dem Biopod DownWool Kids Teen Schlafsack einen top Schlafsack perfekt für Kinder und Jugendliche. Mit einem Reißverschluss kann man das Fußteil kürzen, so wächst er mit. Durch die gebogene Form des Reißverschlusses kann man, wenn einem warm ist, die Füße aus dem Schlafsack nehmen und auf den Schlafsack legen. So liegen die Füße warm auf und man kann auf diese Weise die Wärme des Schlafsacks regulieren. Kissen und Liner hat er bereits auf dem JMT genutzt und ist damit sehr zufrieden. 

 

Gewicht Schlafsystem: 1,54 kg

  • Air Mat plus Pumpsack: 530 Gramm
  • Schlafsack + Packsack: 810 Gramm
  • Liner: 110 Gramm
  • Kissen: 90 Gramm

Unsere Kleinen nun ganz groß

Schlafmatte Therm-A-Rest Schlafsack REI

Das Schlafsystem unsere kleinen Maus besteht aus:

  • Therm-a-Rest ProLite Plus Women Self Inflating Mat mit einem R-Wert von 3,9
  • REI ZigZag synthetisch gefüllter Schlafsack mit einem Rating von bis knapp unter dem Gefrierpunkt
  • Cocoon KidSack Seide
  • Als Kissen ein kuscheliger Überzug, indem man die Daunenjacke als Füllung stecken kann

Unsere Kleine hat den Schlafsack Ihres großen Bruders übernommen und Ihren bisherigen Schlafsack an Ihren kleinen Bruder weitergegeben. Als Matte nutzen wir die selbstaufblasende Therm-a-Rest ProLite Plus Women. Diese hat einen hohen R-Wert und ist sehr stabil. Das verpackte Volumen ist zwar größer und sie sind auch schwerer, aber dafür sind sie widerstandsfähiger und halten vom Boden her schön warm. Leider ist die Matte nicht so ganz selbstaufblasend, wie man es erwarten würde, gut 50% des nötigen Volumen müssen zusätzlich aufgeblasen werden. Der R-Wert war beim Kauf auch höher ist aber nach der Korrektur immer noch hoch genug. Als Liner nutzen wir auch bei den kleinen Abenteurern den bewährten Cocoon KidSack Seide Liner und als Kissen einen weichen kuscheligen Bezug, indem man die Daunenjacke oder einen Pullover stopfen kann. So hat man ein Kissen fast wie zu Hause. 

 

Gewicht Schlafsystem: 1,78 kg

  • Self Inflating Mat: 700 Gramm
  • Schlafsack + Packsack:  920 Gramm
  • Liner: 100 Gramm
  • Kissenbezug: 60 Gramm
Schlafmatte Therm-A-Rest Schlafsack Mammut

Das Schlafsystem unseres kleinen Dinos besteht aus:

  • Therm-a-Rest ProLite Plus Women Self Inflating Mat mit einem R-Wert von 3,9
  • GrüeziBag Bipod DownWool Kids Teen Daunenschlafsack mit 30% Wollanteil ohne offiziellen R-Wert aber laut Angaben warm bis zum Gefrierpunkt
  • Cocoon KidSack Seide
  • Als Kissen ein kuscheliger Überzug, indem man die Daunenjacke als Füllung stecken kann

Den Schlafsack hat er von seiner Schwester übernommen. Der Mammut Lahar MTI Junior ist warm genug und bietet viel Platz, um bei Bedarf auch ein paar Schichten mehr anzuziehen. Wie bei seiner Schwester nutzen wir für ihn die Therm-a-Rest ProLite Plus Women selbstaufblasende Matte. Liner und Kissen sind auch wie bei seiner Schwester. Da die Matten sich leider nicht ganz selbst aufblasen bringen wir einen Pump Sack von Therm-a-Rest (für das alten Ventilsystem) mit. So verhindern wir das die Matten durch die Atemluft innen feucht werden. Dieser Pumpsack wiegt 90 Gramm. Das gleichen wir wieder aus, indem wir für die anderen 4 Matten aber nur 2 Pumpsäcke mitnehmen. 

 

Gewicht Schlafsystem: 1,67 kg

  • Self Inflating Mat: 700 Gramm
  • Schlafsack + Packsack:  810 Gramm
  • Liner: 100 Gramm
  • Kissenbezug: 60 Gramm

Updates für uns Eltern

Schlafmatte und Schlafsack Sea-to-Sumit

Das Schlafsystem meiner Frau besteht aus:

  • Sea to Summit Ether Light XT Women Air Mat mit einem R-Wert von 3,5
  • Sea to Summit Flame FM III Daunenschlafsack mit einem Comfort Rating von -4°C
  • Cocoon Expedition Liner Größe 2
  • Sea to Summit Aeros Pillow Premium Regular

Meine Frau friert von uns allen am leichtesten und so ist es auch kein Wunder, das sie am Ende das wärmste 3-Season Schlafsystem hat. Bei der Matte hatten wir zuerst die neue Therm-a-Rest Neo Air X-Lite Women besorgt, diese ist superwarm und auch bequem jedoch ist sie sehr laut und auch etwas klein bemessen. Das war eine Enttäuschung denn bisher hatten wir immer Therm-a-Rest Matten im Einsatz. Die Exped SynMat UL 5 war größer, bequem und leise aber nicht warm genug und so sind wir dann bei der Sea to Summit Ether Light XL Women Air Mat gelandet. Diese ist mit einer Dicke 10 cm auch für Seitenschläfer sehr bequem und vor allem leise. Die Wärmeleistung ist geringer als die der Therm-a-Rest die wir ursprünglich gekauft hatten aber über alle Eigenschaften hinweg überzeugte sie am meisten. Dazu der neue Sea to Summit Flame FM III Daunenschlafsack speziell für Frauen. Ein superleichter und sehr bequemer warmer Schlafsack, gemeinsam mit der Matte und dem Cocoon Expedition Liner ist diese Schlafsystem auch kalten Nächten gewachsen. Als Kissen auch hier das Sea to Summit Aeros Premium. 

 

Gewicht Schlafsystem: 1,47 kg

  • Air Mat plus Pumpsack: 540 Gramm
  • Schlafsack + Packsack: 720 Gramm
  • Liner: 120 Gramm
  • Kissen: 90 Gramm
Schlafmatte Sea-to-Summit Schlafsack Marmot

Mein Schlafsystem besteht aus:

  • Sea to Summit Ether Light XT Air Mat mit einen R-Wert von 3,2
  • Marmot Phase 20 Regular Daunenschlafsack mit einem Comfort Rating von -1,4°C bzw. einem Limit Rating von -7,5°C
  • Cocoon Expedition Liner Größe 3
  • Sea-to-Summit Aeros Pillow Premium Regular

Nachdem sich meine Frau für die Sea to Summit Matte entschieden hatte, konnte ich der Versuchung auf einer dickeren Matte mit besserem R-Wert zu schlafen nicht widerstehen. Mein Schlafsack ist der Marmot Phase 20, ein superwarmer und bequemer Schlafsack mit einer intuitiven Hood aber einem katastrophalen Reisverschluss. Dieser hatte eine Kettenstärke von 3 mm und ich habe ihn beim Outdoor Service Team in Berlin gegen einen mit einer Kettenstärke von 5 mm austauschen lassen. Dazu ein Einklemmschutz und nun habe ich einen rundum genialen Schlafsack, der mit Western Mountaineering und Feathered Friends Schlafsäcken mithalten kann. Meinen Liner und das Kissen hatte ich schon auf dem JMT dabei und ich bin damit sehr zufrieden.

 

Gewicht Schlafsystem: 1,52 kg

  • Air Mat plus Pumpsack: 540 Gramm
  • Schlafsack + Packsack: 760 Gramm
  • Liner: 130 Gramm
  • Kissen: 90 Gramm

Wir haben bereits zwei mehrtägige Touren für diesen Sommer geplant. Danach werden wir diesen Eintrag überarbeiten und unsere Bewertungen zu den einzelnen Schlafsystemen abgeben. Bewertungen der Exped Synmat UL 5, Therm-a-Rest Neo Air XLite Women und Marmor Phase 20 findet man hier


Ein paar Tipps am Ende

Winterzelten im Schnee mit Kinder

Mit der richtigen Ausrüstung und Vorbereitung kann man das ganze Jahr in der Natur im Zelt übernachten. Wie hier auf der Saualpe in Kärnten.

 

In kalten Nächten nehmen wir die Unterwäsche und die Kleidung, die direkt am Körper anliegt, immer mit in den Schlafsack. Diese packt man am besten bei jedem unten ins Fußende des Schlafsacks. So hat man morgens warme Kleidung zum Anziehen. Das verhindert auch das die Kleidung Feuchtigkeit aufnimmt. Durch den Temperaturunterschied in Verbindung mit der feuchten Atemluft passiert das schnell. Warme trockene Kleidung hilft bei Kindern ungemein diese endlich aus den Federn zu bekommen. 

 

Die Mütze liegt immer direkt am Kopfende, so kann man diese bei Bedarf aufsetzen. Geschlafen wird bei Kälte in Thermounterwäsche, und zwar nutzen wir bevorzugt Merinowolle. Ein Snack in Form eines Müsliriegels, Nüssen, einer Powerbar vor dem Schlafengehen gibt Energie, um nachts warm zu bleiben. 

 

Handschuhe lässt man gerne schnell zu Hause aber gerade morgens, wenn es kalt ist, sind dünne wärmende Handschuhe viel wert. Mit kalten Händen macht das Frühstücken keinen Spaß. 

 

Weitere Tipps zum Trekking mit kleinen Kindern findet man hier und in vielen anderen meiner Beiträge.